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	<title>Trauttwein, Eugen von - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lyrikwiki</subtitle>
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		<title>Wikiop: Die Seite wurde neu angelegt: „category: Trautwein, Eugen von kategorie: Geboren in Stettin category: Geboren 1832 category: Gestorben 1887 category: Gestorben in Berlin category: Lebt(e) in Posen category: Lebt(e) in Berlin    == Belle, Eugen Trauttwein von, ==  pseud. Eugen von Trauttwein, wurde am 6. August 1832 zu Stettin als der Sohn eines preuß. Stabsoffiziers geboren, der 1834 nach Posen versetzt ward, besuchte hier das Friedrich-Wilhelms-Gymnasium u…“</title>
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		<updated>2024-01-28T15:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Trautwein,_Eugen_von&quot; title=&quot;Kategorie:Trautwein, Eugen von&quot;&gt;category: Trautwein, Eugen von&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Geboren_in_Stettin&quot; title=&quot;Kategorie:Geboren in Stettin&quot;&gt;kategorie: Geboren in Stettin&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Geboren_1832&quot; title=&quot;Kategorie:Geboren 1832&quot;&gt;category: Geboren 1832&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Gestorben_1887&quot; title=&quot;Kategorie:Gestorben 1887&quot;&gt;category: Gestorben 1887&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Gestorben_in_Berlin&quot; title=&quot;Kategorie:Gestorben in Berlin&quot;&gt;category: Gestorben in Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Lebt(e)_in_Posen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Lebt(e) in Posen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;category: Lebt(e) in Posen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Lebt(e)_in_Berlin&quot; title=&quot;Kategorie:Lebt(e) in Berlin&quot;&gt;category: Lebt(e) in Berlin&lt;/a&gt;    == Belle, Eugen Trauttwein von, ==  pseud. Eugen von Trauttwein, wurde am 6. August 1832 zu Stettin als der Sohn eines preuß. Stabsoffiziers geboren, der 1834 nach Posen versetzt ward, besuchte hier das Friedrich-Wilhelms-Gymnasium u…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[category: Trautwein, Eugen von]] [[kategorie: Geboren in Stettin]] [[category: Geboren 1832]] [[category: Gestorben 1887]] [[category: Gestorben in Berlin]] [[category: Lebt(e) in Posen]] [[category: Lebt(e) in Berlin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belle, Eugen Trauttwein von, ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pseud. Eugen von Trauttwein,&lt;br /&gt;
wurde am 6. August 1832 zu Stettin&lt;br /&gt;
als der Sohn eines preuß. Stabsoffiziers geboren, der 1834 nach Posen versetzt ward, besuchte hier das&lt;br /&gt;
Friedrich-Wilhelms-Gymnasium und&lt;br /&gt;
seit 1845 in Berlin, wohin die Familie&lt;br /&gt;
nach des Vaters Tode (+ 1844) übergesiedelt war, das Friedrichswerdersche Gymnasium, worauf er seit Michaelis 1852 an der Berliner Universität Jurisprudenz und Staatswissenschaften, daneben auch Philosophie u.&lt;br /&gt;
Ästhetik studierte. Jm April 1856&lt;br /&gt;
promovierte er zum Dr. jur., konnte&lt;br /&gt;
aber wegen Kränklichkeit die angestrebte juristische Dozentenlaufbahn&lt;br /&gt;
nicht einschlagen, sondern lebte einige&lt;br /&gt;
Jahre als Lehrer an Privat-Militär-Bildungsanstalten. Ostern 1859 trat&lt;br /&gt;
er als Mitarbeiter mit dem &amp;quot;Magazin&lt;br /&gt;
für die Literatur des Auslandes&amp;quot; in&lt;br /&gt;
Verbindung, u. hat er diesem Blatte&lt;br /&gt;
durch 28 Jahre mit dem lebhaftesten&lt;br /&gt;
Jnteresse gedient. Jm Herbst 1859&lt;br /&gt;
wurde er Hilfsarbeiter für Jurisprudenz an der königl. Bibliothek zu&lt;br /&gt;
Berlin, an der er im Laufe der Jahre&lt;br /&gt;
1884 zum dritten Bibliothekar aufrückte. Er + als solcher am 13. Febr.&lt;br /&gt;
1887. -- Außer vielen Broschüren&lt;br /&gt;
historischen Jnhalts und zahlreichen&lt;br /&gt;
Artikeln in wissenschaftlichen Blättern&lt;br /&gt;
veröffentlichte er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S:&lt;br /&gt;
Gedichte, 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/bruemmer_lexikon01_1913/ Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Erster Band]. Aar bis Dennemark (Bd. 1 von 8). Sechste völlig neu bearbeitete und stark vermehrte Auflage. Leipzig: Reclam, 1913.&lt;/div&gt;</summary>
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