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	<title>Aar, Alexis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lyrikwiki</subtitle>
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		<title>Wikiop: Die Seite wurde neu angelegt: „category: Aar, Alexis   (Eigentl. Anselm Rumpelt.) Dr. jur. Geheimrat. Dresden. Geb. Radeberg 10.2.53  Ist in rein lyrischen Dichtungen nicht zu völliger…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Aar,_Alexis&quot; title=&quot;Kategorie:Aar, Alexis&quot;&gt;category: Aar, Alexis&lt;/a&gt;   (Eigentl. Anselm Rumpelt.) Dr. jur. Geheimrat. Dresden. Geb. Radeberg 10.2.53  Ist in rein lyrischen Dichtungen nicht zu völliger…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[category: Aar, Alexis]]&lt;br /&gt;
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(Eigentl. Anselm Rumpelt.) Dr. jur. Geheimrat. Dresden. Geb. Radeberg 10.2.53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist in rein lyrischen Dichtungen nicht zu völliger künstlerischer Reife gelangt; dagegen weist seine &amp;quot;historische Lyrik&amp;quot; Stücke auf (&amp;quot;Die Chaldäer&amp;quot;), die im Rahmen von Geschehnis und Sage aus dem Geiste der Zeit vortrefflich gestaltet sind. Das Talent A.s hat nicht als ergiebig sich erwiesen, und die Zeit seiner Produktion war nur von kurzer Dauer. Es erschien 1878 Irrlichter, Gedichte, danach noch hier und da eine Veröffentlichung in Zeitschriften, die die fortschreitende Entwicklung der Lyrik A.s erkennen ließ.&lt;br /&gt;
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Aus: Max Geißler, Führer durch die deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts. Weimar: Alexander Duncker, 1913, S. 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiop</name></author>
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